Viele KMUs geben ihre Buchhaltung ausser Haus und bekommen einmal pro Jahr von ihrem Steuerberater einen Abschluss mit Bilanz und Gewinnrechnung. Unterjährig ist der Bankauszug identisch mit Finanzkontrolle.

Soweit – so schlecht!

Als eher vertriebs- oder aber technikbezogener Mensch hat man wohl „von Natur aus“ eine Ablehnung gegen Buchhaltung. Man erlebt nur die Steuernzahlungen, sprich das Finanzamt und eingehenede Rechnungen. Damit kann man aber kein Unternehmen steuern. Schon gar nicht, wenn der Steuerberater kurz vor Jahresende empfiehlt aufgrund der zu erwartenden Gewinne noch schnell zu investieren. Bestenfalls in ein neues Auto, das macht wenigstens die Firma nicht kaputt. Schlimmer wird es, wenn die Empfehlung Richtung neue Maschine oder Gebäude geht. Damit wird langfristig cash aus der Firma gesaugt, auch wenn die Lage einmal nicht mehr so rosig aussieht. Das mag im ersten Moment Steuern sparen, hat aber nicht mit Unternehmenssteuerung zu tun.

Der Inhaber oder aber die Geschäftsleitung sollte so inverstieren, das die Marktmacht ausgebaut wird. Und das passiert heute in der Regel nicht mehr durch den Aufbau von noch mehr Produktionskapazität sondern in den Aufbau von Kundensog und Marketing-Power. Aber wie wollen Sie das steuern, wenn sie keine passenden Steuerungsmittel haben. Der klassische Steuerberater kann in der Regel nicht helfen. Und eine aufwendige Software, wie sie die Konzerne nutzen, ist meist zu teuer und auch nicht notwendig.

Mit etwas Geschick kann man sich mit einfachen Mittel ein Instrument bauen, das genau das liefert was ihre Firma benötigt um sicher in die Zukunft zu steuern.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.